Moorea, Tahiti
Tag 283 (276), 06. März 2005 / Osterinsel - Tahiti
Nach einem unspektakulären Flug kommen wir um 23:05 Uhr auf dem Flughafen von
Papeete an wo es gemäss Kapitän noch 27 Grad warm sein soll; und tatsächlich
ist es noch ziemlich warm als wir aus dem Flugzeug steigen. Beim Gepäckfliessband
verabschieden wir uns zuerst von den Iren, welche anscheinend nur
einen Tag auf Tahiti bleiben und diesen auf der Insel Papeete verbringen werden.
Entsprechend machen sie sich auf den Weg in die Stadt, während wir am Flughafen
bleiben und ein paar nützlich Dinge erledigen (Geld abheben, Busverbindungen
abklären, Fähre-Zeiten nach Moorea....). Danach machen wir es uns so bequem wie
möglich und versuchen ein bisschen zu schlafen; die einzige Alternative um diese
Zeit währe ein Taxi in die Stadt zu nehmen (ca. US$ 60.00) und uns dort eine
Unterkunft zu suchen. Da der erste Bus jedoch bereits um 05:00 Uhr und die erste
Fähre um 06:15 Uhr fährt, lohnt sich dies unserer Ansicht nach absolut nicht und
so versuchen wir am Flughafen hier ein paar Stunden Schlaf zu finden.
Tag 284 (277), 07. März 2005 / Tahiti, Moorea
Kurz nach 05:00 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Moorea, wo wir nach einem
problemlosen Bus-Fähre-Bus Transfer auch kurz vor 08:00 Uhr beim Nelson Camping
ankommen; Bus ist ein bisschen viel gesagt: die haben einfach kleine LkW's umfunktionniert indem sie hinten
auf die Ladefläche eine Holzkiste mit Türe und Fenster
gestellt und da drei längs Reihen Holzsitzbänke montiert haben. Man
kann sich nicht einmal aufrecht hinstellen, denn das ganze Konstrukt ist nur
etwa 1.50m hoch.
Da beim Campground das Office erst um 08:00 Uhr öffnet müssen
wir noch ein paar Minuten warten, stellen danach jedoch erfreut fest, dass
unsere E-Mail Reservation geklappt hat, obwohl wir keine Bestätigung erhalten
hatten. Nach dem wir uns das reservierte Zimmer angeschaut haben, welches ziemlich klein ist,
schauen wir uns noch eine zweite, teurere Variante an, welche wir dann auch für
6 Nächte buchen; für Polynesian Franc 22'660.00 was etwa CHF 300.00 entspricht.
Wir beziehen unser Zimmer und gehen danach unser Frühstück einkaufen und müssen komischerweise feststellen, dass die Preise hier tiefer sind als auf
der Osterinsel!! Na ja. Dennoch geniessen wir unser Frühstück und machen uns
dann dem Strand entlang auf den Weg zum nahe gelegenen Dörfchen 'Le Petit Village'. Da wir vom
Strand aus jedoch nicht mehr an die Hauptstrasse gelangen können (zu einem
grossen Teil laufen wir an eingezäunten, nicht mehr verwendeten Hotel-Bungalow Anlagen
vorbei) zieht sich das Ganze ein bisschen in die Länge, bis wir es schliesslich
doch noch auf die Strasse (hier gibt es nur eine Strasse welche um die Insel
führt) schaffen und das Dörfchen vom anderen Ende her betreten.
Ausser einem Supermercado, welcher ein bisschen billiger ist als derjenige vom
Morgen, und ein paar teuren Kleider- und Perlengeschäfte gibt es hier jedoch
nicht all zu viel zu sehen; obwohl auf einem Schild grossartig 'Shopping Center'
steht. So machen wir uns wieder auf zu unserer Unterkunft
wo wir den Rest des Tages mit Berichte schreiben (den Laptop haben wir bei der
Rezeption aufgeladen, da es auf den Zimmer keine Steckdosen hat!), Lesen, Sünnelen und Schwimmen verbringen. Ach ja, beim Schwimmen scheucht Mano noch
einen Rochen vor sich auf; so wie der jedoch in einer Sandwolke verschwindet hat
er sich jedoch genau so erschrocken wie Mano ;o)
Tag 285 (278), 08. März 2005 / Tahiti, Moorea
Mano ist bereits um 05:45 Uhr wach und entscheidet spontan sich den
Sonnenaufgang anzusehen. Leider hat dieser nicht so viel spektakuläres zu bieten. Ich
hänge dann noch ein bisschen am Wasser rum und gucke den Fischen zu. Zahlreich
sind diese zwar, aber die meisten sehen ziemlich normal aus. Ein paar
coole schwimmen dann aber auch noch vorbei: einer ist fast durchsichtig und lang
gezogen, etwa 30 cm lang; wobei ca. 10 cm hiervon den Mund für sich in Anspruch
nimmt. Er sieht irgendwie aus wie eine Mischung aus Aal und Hecht. Dann
kommt noch ein relativ kleiner, flacher vorbei, mit perfekter Tarnung: wenn der auf dem
Meeresboden ruhig liegen bleibt siehste wirklich absolut gar nix mehr. Der passt
sich ganz dem Sand an.
Nach dieser Bio Exkursion gibt es noch ein bisschen Morgenfitness und danach
selbstverständlich noch ein paar Runden im Meer, bevor Heidi aus dem Zimmer
auftaucht und wir unser Frühstück zu uns nehmen. Bis zum Mittag ist dann wieder
nicht viel los und wir verbringen die Zeit mit Sünnelen, Lesen (schliesslich
haben wir noch einiges für Neuseeland vorzubereiten) und schwimmen; es ist
wieder verdammt heiss. Wenn man sich voll an die Sonne setzt spürt man richtig,
wie sie sich in die Haut brennt.
Nach dem Mittagessen machen wir uns auf ins 'Le Petit Village' (welches seinen
Namen wirklich verdient), wo wir einkaufen
gehen und eine Telefonkarte kaufen um Air New Zealand auf Papeete anzurufen und
unseren Flug nach Neuseeland definitiv zu buchen; vom Campground aus dürfen wir
nicht anrufen, auch gegen Bezahlung. So müssen wir uns für umgerechnet CHF 20.00
eine Telefonkarte kaufen um einen Anruf zu tätigen welcher etwa CHF 1.00 kostet!
Air New Zealand teilt uns dann mit, dass sie diese Reservation nicht ausführen
können; dies währe nur von Chile aus möglich - und heute läuft die Reservation
aus! Aufgrund der Zeitverschiebung haben die in Chile schon alle geschlossen und so
können wir für heute nichts mehr unternehmen. Wir planen später noch der Sandra
ein Mail zu schicken, vielleicht kann sie ja die Flüge für uns Buchen und
E-Tickets ausstellen lassen - schau' mer mal. Danach ist zur Abwechslung wieder
einmal Lesen, Sünnelen und Baden angesagt ;o)
Tag 286 (279), 09. März 2005 / Tahiti, Moorea
Mano ist wieder früh auf den Beinen; vielleicht liegt es an dem Schnarcher im
Zimmer vor uns oder an den Kids im Zimmer hinter uns oder einfach an ihm. Nun,
es spielt ja keine Rolle. Ich nutze die frühe Morgenstunde um ein bisschen
Fitness zu machen und Schwimmen zu gehen. Vor dem Frühstück gehen wir dann noch
schnell ins Internet um zu sehen, was Sandra geschrieben hat: sie meint es sei
gemäss Air New Zealand (in Santiago) kein Problem; die Flüge seien reserviert und wir
können diese einfach bei LAN Chile in Papeete bezahlen. Wir rufen dann noch bei der LAN Chile
an und diese informieren uns, dass dies nicht möglich sei!
Entsprechend involvieren wir nochmals Sandra per E-Mail (vielen herzlichen Dank)
und fragen sie, ob es möglich ist, dass sie die Bezahlung vor Ort mit unserer
Kreditkarte vornimmt und sie uns dann die Tickets per Mail zustellt.
Der restliche Tagesablauf ist dann wieder voll gemütlich mit dem üblichen
Sünnelen, Lesen, Schwimmen und kleinen Spatziergängen am Strand entlang. Am
Abend vor dem Sonnenuntergang sehen wir noch ein paar Haie, welche vor uns durch
das Wasser gleiten und Jagd auf Fische machen. Da das Wasser hier ziemlich
seicht ist können wir sie relativ gut sehen (der Meeresgrund hier ist extrem
flach und verläuft für die ersten 300m praktisch eben ins Meer hinaus. Aus
diesem Grund ist das Meer auch zu jeder Tages- Nachtzeit sehr ruhig und wir
haben keine Wellen; diese brechen bereits etwa 500m oder mehr vor unserem
Strand).
Tag 287 (280), 10. März 2005 / Tahiti, Moorea
Zur Abwechslung ist heute Morgen Joggen angesagt. Am Anfang ist es bereits schon ziemlich
warm und kaum taucht die Sonne über den Bergen auf wird es heiss. Nichts desto
trotz reicht es für eine gute halbe Stunde. Vor dem Frühstück ist dann noch eine
Internetsession angesagt: Sandra teilt uns per Mail mit, dass eine Bezahlung nur
in Bar möglich sei. Nach dem wir nochmals bei LAN Chile und Air New Zealand in Papeete angerufen haben und uns
beide mitgeteilt haben, dass eine
Ausstellung dieser Tickets in Papeete definitiv nicht möglich sei,
entscheiden wir uns morgen einen "Geschäftsausflug" nach Papeete zu unternehmen
und unseren Flug vor Ort zu buchen.
Ansonsten auf Moorea nichts neues, ausser, dass wir noch auf ein nettes Berner
Pärchen treffen, welche sich auch für ein paar Tage hier auf dem Nelson Campground niedergelassen haben. Sie sind auch auf Weltreise und da sie von der
anderen Seite, sprich Australien und Neuseeland, herkommen können wir uns
gegenseitig ein paar Tipps und Tricks mitteilen.
Tag 288 (281), 11. März 2005 / Tahiti, Moorea
Heute stehen wir beide früh auf, da wir ja nach Papeete wollen/müssen. Wir gehen auf den
06.30 Uhr Bus, mit welchem wir um etwa 07:30 Uhr beim Hafen ankommen und so
problemlos die 08:10 Uhr Fähre erreichen. Am Hafen haben wir
noch genügend Zeit und kaufen uns noch etwas zum Frühstück.
In Papeete angekommen ist es ziemlich schwül und es sieht stark nach Regen aus. Wir
besuchen zuerst die Tourist Information um uns zu informieren wo die diversen
Fluggesellschaften ihre Büros haben und machen uns dann auf den Weg. Zuerst
besuchen wir noch ein Reisebüro um die billigste Option für unseren Weiterflug
herauszufinden; All zu viel können sie uns jedoch hier nicht weiterhelfen.
Danach geht es ab zu LAN Chile um zu klären, wieso Air New Zealand in Santiago de
Chile sagt, dass unser reserviertes Ticket hier ausgestellt werden können, aber
sie hier sagen uns, dass dies nur in Santiago möglich sei. Da sie uns keine
wirkliche Antwort geben kann, einigen wir uns darauf, dass wir unsere neuen
Möglichkeiten bezüglich Flügen nach Auckland (Neuseeland) und dann weiter nach
Brisbane oder Melbourne (beides Australien) ansehen.
Danach gehen wir mit der gleichen Anfrage auch bei der Air New Zealand, Qantas
und Air Tahiti vorbei und buchen unseren Flug (zuerst mal nur den nach Auckland,
Neuseeland,
mit der Air Tahiti bei der Qantas, denn komischerweise ist es für uns billiger
als wenn wir direkt bei der Air Tahiti buchen würden ;o( Dummerweise hat es auf
unserem ursprünglichen geplanten Flug keinen Platz mehr, so dass wir uns noch einen Tag
länger auf Tahiti verweilen müssen/dürfen. Nach der Buchung haben
wir noch ein bisschen Zeit uns Papeete anzusehen, aber viel gibt es hier nicht;
man kann auch nicht unbedingt sagen, dass Papeete eine schöne Stadt ist. Wir
bummeln gleichwohl ein bisschen durch die Strassen und Läden und machen uns dann am
Nachmittag mit der 14:40 Uhr Fähre auf den Rückweg nach Moorea.
Auf der Busfahrt von Hafen in Moorea zum Campground scheint es, als hätte es
hier deftig geregnet: die Strassen sind nass und es hat ein paar ziemlich grosse
Pfützen. Dann fängt es während der Busfahrt auch tatsächlich noch an heftigst zu regnen, so
dass sogar das Dach unseres Busses nicht mehr mithalten kann und an einigen Stellen zu
lecken beginnt. Beim Campground erzählen uns dann die Berner, dass wir auf Moorea tatsächlich
nichts verpasst haben (ausser, dass am Nachmittag die Haie wieder vorbei
gekommen sind) denn es haben den ganzen Tag immer wieder geregnet.
Tag 289 (282), 12. März 2005 / Tahiti, Moorea
Das Wetter ist noch immer nicht back to normal, das heisst bis ca. 11:00 Uhr
können wir uns draussen an der Sonne aufhalten, danach schifft es mehr oder
weniger den ganzen Tag. Das Programm ändert sich jedoch nicht wirklich für uns,
ausser dass wir es nicht wie bis anhin an der Sonne sondern unterm Dach (Küche
oder Zimmer) durchziehen ;o). Am Abend geht Heidi mit Daniela und Mänu zum Moorea
Village Hotel wo um 19:00 Uhr ein Polynesian Fire Dance Show stattfindet.
Anscheinend kann man die Show mit einer Konsumation an der Bar gratis ansehen. Da die Berner kein Bargeld haben und der Minimum Betrag mit der
Kreditkarte bei Polynesian Franc 2'500.00 liegt, nehmen wir halt je 2 Getränke.
Die Show beginnt mit ca. 20minütiger Verspätung. Zuerst gibt es eine Kokosnuss
Show, dann eine Pareo Show und am Schluss die Fire Dance Show. Für mich war es
nicht ganz so speziell, denn auf Hawaii habe ich so was schon gesehen, war aber
trotzdem ein ganz schöner Abend. Nach einem späten Nachtessen bin ich dann um
22:00h im Bett.
Tag 290 (283), 13. März 2005 / Tahiti, Moorea
Wir stehen heute wieder beide früh auf, um 06:00 Uhr, und nehmen den 06:30 Uhr Bus nach Cooks Bay, wo
wir uns den Fischmarkt anschauen wollen, welcher gemäss unserem Buch Sonntags
bis ca. 08:00 Uhr stattfindet. Als wir dort jedoch gegen 07:00 Uhr ankommen
herrscht tote Hose. So kaufen wir halt einfach unser
Frühstück, umrunden die Bucht und machen uns auf den Rückweg, wo wir unterwegs
auf einen Bus aufsteigen
wollen. Cooks Bay an und für sich ist nicht wirklich schön, aber die Lage macht
es hier aus. Wie überall auf der Insel geht es vom Strand etwa noch 200 - 300
Meter flach weiter bis es danach abrupt aufwärts geht. Die Berge sind
zwar alle dicht bewachsen und voll begrünt, aber man kann gleichwohl gut erkennen, dass diese ziemlich
markant und zackig sind.
Auf dem Rückweg donnert ganz am Anfang ein Bus an uns vorbei, welchen wir noch
durchlassen, nur um danach fest zu stellen, dass diesbezüglich nix mehr geht. Der
Eingangswächter vom Sheraton bestätigt uns dann, dass am Sonntag eigentlich gar keine Busse fahren.
Wir gehen gleichwohl noch ein ganzes Stückchen der Küste entlang, insgesamt etwa 2 Stunden, und
entscheiden uns dann Autostopp zu machen.
Zu unserer Verwunderung hält gleich das erstes Auto an und bringt uns bis zum
'Le Petit Village', wo wir dann auch gleich schnell einkaufen
gehen. Während der Fahrt Unterhalten wir uns mit dem Einheimischen, welcher hier 25
Jahre lang auf seiner Gemüse- und Früchteplantage geschuftet (6 Tage die Woche
von 06:00 Uhr bis 21:00 Uhr) und Hotels beliefert hat. Jetzt hat er gemäss
seinen Angaben genügend
Geld und alles verkauft und geniesst das Leben.
Den Rest des Tages verbringen wir beim Camping wieder einmal mit
den üblichen Beschäftigungen. Nach dem Nachtessen Unterhalten wir uns dann noch
länger mit Daniela und Mänu.
Tag 291 (284), 14. März 2005 / Tahiti, Moorea
Der Morgen verläuft ganz normal, mit der einzigen Ausnahme, dass wir um 10:00
Uhr auschecken und unser Gepäck bei der Rezeption deponieren müssen. Ansonsten
beschäftigen wir uns wieder mit Sünnelen, Lesen und Schwimmen. Nach dem wir mit
den Berner noch ein paar Bücher ausgetauscht haben machen wir uns dann mit dem
15:30 Uhr Bus auf den Weg zur Fähre wo wir um 16:40 Uhr nach Papeete übersetzen.
Gemäss Tourist Information hat es nur eine Gepäckaufbewahrungsstelle und die
befindet sich am Flughafen. Da wir jedoch keine Lust haben bereits jetzt zum
Flughafen zu gehen (einchecken beginnt um 04:50 Uhr) bzw. mit dem Bus hin- und
her zu fahren fragen wir bei Hotels nach, ob wir das Gepäck bei ihnen temporär
unterstellen können. Wir haben Glück, denn bereits das zweite Hotel ist uns
wohlgesinnt.
Wir geniessen unsere Rucksackfreie Zeit und bummeln nochmals durch die Stadt
bevor wir uns am Hafen beim Chinesen was zu Essen gönnen (hier stehen dutzende
von mobilen Küchen herum, welche so ziemlich das gesamte kulinarische Spektrum
abdecken. Danach wollen wir
eigentlich noch ein Bierchen trinken gehen, aber aufgrund unseres in der
Zwischenzeit dezimierten
Barbestandes bzw. der recht happigen Preise entscheiden wir uns, das Bier
in einem Laden einzukaufen und uns ein bisschen früher auf den Weg zum Flughafen
machen und die Cervezas dort zu geniessen. Am Flughafen machen wir es uns dann so gemütlich wie möglich und lesen
und trinken noch ein bisschen bevor wir versuchen zumindest ein bisschen Schlaf
zu finden.
Tag 292 (285), 15. März 2005 / Tahiti - Auckland
Wir stehen pünktlich auf bzw. sind schon wach und dürfen zur Belohnung noch etwa eine halbe Stunde
warten bevor wir einchecken können. Die restliche Zeit bis zum Abflug versuchen
wir wieder ein bisschen Schlaf zu finden (es schläft sich nicht so gut am Flughafen) und
zu Lesen. Ziemlich
pünktlich verlassen wir Tahiti schlussendlich in Richtung Auckland und passieren kurz darauf
die Datumsgrenze